Für gesunde Zähne - Zahnarztpraxis für Kinder in Osnabrück

Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Krüger - eine Zahnarztpraxis für Kinder in Osnabrück

Leben Sie im südlichen Teil Niedersachsens und sind auf der Suche nach einer Zahnarztpraxis für Kinder? Dann zögern Sie nicht lange und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


Wir, die Praxis Dr. med. dent. Krüger, haben unsere Räumlichkeiten in Osnabrück. Die Praxis befindet sich seit 1987 unter der Leitung des Zahnarztes Dr. med. dent. Hans-Jürgen Krüger. Seit April 2018 verstärkt die Assistenzzahnärztin Caroline Catharina Krüger, die wenige Wochen zuvor ihr Studium an der Medizinischen Hochschule Hannover mit dem Staatsexamen abgeschlossen hat, unser Team.


Die Kinderzahnheilkunde ist das Spezialgebiet von Frau Dr. Krüger. Die kompetente Zahnärztin kennt sich mit sämtlichen Bereichen der Zahnmedizin aus und hat bereits ihre ersten Fortbildungen hinter sich gebracht. Es ist ihr wichtig, dass ihre fachlichen Qualifikationen auf dem aktuellen Stand sind. Als Mutter einer Tochter legt sie großen Wert darauf, dass sich die jüngsten Patienten beim Zahnarzt pudelwohl fühlen. Ihr eigenes Kind hat überhaupt keine Angst vor dem Zahnarzt und findet den Beruf der Mutter sehr interessant. Die Kleine liebt es, den Behandlungsstuhl zu verstellen und mit der Zahnärztin manchmal die Rollen zu tauschen, damit sie sich auch die Zähne der Mama näher anschauen kann.



Nehmen Sie bei der nächsten Gelegenheit Kontakt mit uns auf und geben Sie unserem Team in Osnabrück die Chance, Sie von unserer Kompetenz zu überzeugen. Ihr Nachwuchs wird wird unsere Zahnarztpraxis für Kinder mit Sicherheit zu schätzen wissen und nach dem ersten Besuch immer wieder gerne bei uns vorbeischauen.

Zahnärztliche Vorsorge: wissenschaftlich begründet

Die zahnärztliche Vorsorge und Beratung beginnt bereits während der Schwangerschaft:
Wenn das natürlichen Gleichgewicht in der Mundhöhle der Mutter gestört ist, kann sich diese Störung später auf die Mundgesundheit des Kindes auswirken.
Deshalb sind wir Zahnärzte aufgerufen, den Gesundheitszustand der Mundhöhle möglichst zweimal während der Schwangerschaft und unmittelbar nach der Geburt zu analysieren und gegebenenfalls zu verbessern.

Wissenschaftlich belegt ist ebenfalls, dass Fluoride den Zahnschmelz „härten“ und die Zähne vor Karies schützen. Auch dieser Schutz beginnt bereits während der Schwangerschaft. Denn zum Zeitpunkt der Geburt sind schon alle Milchzähne im Kiefer angelegt. Fluoride stärken den Zahnschmelz der noch nicht sichtbaren Zähnchen derart, dass sie den späteren Säureangriffen, die durch falsche Ernährung entstehen, widerstehen können. Der Fluorid-bedarf des Kindes muss individuell bestimmt werden. Er ist u. a. Alters- und ernährungsabhängig und sollte vom Zahnarzt festgelegt werden.

Forschungsergebnisse unterstreichen, dass durch die enge Zusammenarbeit zwischen Gynäkologen, Kinder- und Zahnärzten gemeinsam mit den Eltern sehr viel für die Zahngesundheit der Kinder getan werden kann.

Zum Wohle ihrer großen und kleinen Patienten setzen die Zahnärzte mit den UZ-Untersuchungen neue und wichtiges wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch um.

Vorsorge – regelmäßig – erfolgreich

Mirkroorganismen und kleinste Erreger in der Mundhöhle zersetzen Kohlenhydrate und Zucker. Am Ende der chemischen Umwandlungskette entstehen aggressive Säuren. Sie zerstören sogar die härteste Substanz des Körpers, den Zahnschmelz – Karies entsteht.
Karies-Prophylaxe beginnt für Ihr Kind schon vor der Geburt: nämlich bei Ihrem Mundgesundheitszustand.

Da die kariesfördernden Bakterien nur mit dem Speichel (z.B. Schnuller, Löffel) auf Ihr Kind übertragen werden können, sind gerade die ersten Lebensjahre so entscheidend für die spätere Zahngesundheit. Deshalb ist nicht nur Ihr Baby, sondern auch wir auf Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe angewiesen.

Die vorgegebenen Vorsorgetermine sollten Sie bitte unbedingt einhalten. Jede Entwicklungs- und Altersstufe Ihres Kindes erfordert bestimmte Untersuchungen. Die zahnärztlichen Untersuchungstermine UZ1 – UZ6 sind exakt darauf abgestimmt.

U5UZ1Ab 1. Zahndurchbruch 6.-9.
U6
UZ2Ab 10. Lebensmonat
U7UZ3Ab 21. Lebensmonat
U7aUZ4Ab 34. Lebensmonat
U8UZ5Ab 46. Lebensmonat
U9UZ6Ab 60. Lebensmonat

Früherkennung und Vorsorge – warum eigentlich?

Gesund Zähne sind nicht nur schön, sondern auch von besonderer Bedeutung für die Gesundheit des ganzen Menschen.

Karies und Zahnfleischerkrankungen sind weder Schicksal, noch werden sie vererbt oder sind angeboren. Sie entstehen, wenn im Mund die Abwehrfunktionen aus ihrem natürlichen Gleichgewicht gebracht werden. Oder einfacher gesagt: Ihre Ursachen heißen unzureichende Zahnpflege, ein Überangebot von Zucker und zu geringe Inanspruchnahme zahnärztlicher Vorsorgeuntersuchungen.

Wenn man weiß, wie Krankheiten entstehen, kann man sie durch geeignete Maßnahmen verhindern oder ihr Ausmaß wenigstens eindämmen.

Da Vorbeugen in jedem Fall besser ist als Heilen, gilt es dafür zu sorgen, dass Munderkrankungen erst gar nicht entstehen können oder wenigstens frühzeitig erkannt werden.

Deshalb hat unsere Praxis es sich zur Aufgabe gemacht, durch

  • Aufklärung und Vorsorge
  • Früherkennungsmaßnahmen und
  • präventive Betreung

die Mundgesundheit unserer großen und kleinen Patienten zu erhalten bzw. sie wiederherzustellen.

Um Ihr Kind vor der Infektionskrankheit Karies zu schützen, beginnt unsere Vorsorge bereits während der Schwangerschaft. Sie setzt sich nach der Geburt für Mutter und Kind fort.
Im Kleinkindalter werden wir auch den Lutschgewohnheiten besondere Aufmerksamkeit schenken, da sie z.B. Zahnstellungsanomalien verursachen können.
Durch Früherkennung und -behandlung kann eine Übertragung auf das bleibende Gebiss verhindert werden.

Werdende Mutter – Beginn der Schwangerschaft

In wenigen Monaten erwarten Sie Ihr Kind. Wir wünschen Ihnen eine problemlose Schwangerschaft, in der Ihre Fürsorge nicht nur dem ungeborenen Leben, sondern auch Ihnen selbst gehören sollte.

Die Hormonumstellung in Ihrem Körper hat auch Auswirkungen auf Ihr Zahnfleisch: Es ist stärker durchblutet, besonders empfindlich und kann leicht angeschwollen sein. Intensive Zahn-, Zahnsaum- und Zahnzwischenraumpflege sind jetzt ein absolutes Muss, Zahnfleischtaschen entstehen, in denen sich Bakterien ansiedeln. Sie können zu Zahnfleischbluten und der sogenannten Schwangerschaftsgigivitis führen.
Ihre normale Zahnpflege sollten Sie während Ihrer Schwangerschaft nach den Anweisungen unserer Zahnärzte durch Mundspülwasser oder eine Mundspüllösung (mit natürlichen Inhaltsstoffen) ergänzen.

Da die zukünftige Zahn-Karriere Ihres Kindes eng mit Ihrem heutigen Mundgesundheitszustand zusammenhängt, kommt die jetzt notwendige, umfassende zahnmedizinische Betreuung nicht nur Ihnen, sondern später ebenso Ihrem Kind zugute:

  • Lassen Sie alle Ihre Zähne und eventuell vorhandenen Zahnersatz von uns kontrollieren und stimmen Sie notwendige Behandlungsmaßnahmen mit uns ab.
  • Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen

Karies ist wie eine ansteckende Infektionskrankheit. Sie wird mit dem Speichel von Mensch zu Mensch übertragen. Das heißt: Je weniger Karieserreger sich in Ihrer Mundhöhle befinden, um so geringer ist auch das Risiko, Ihr Kind später z.B. per Schnuller oder Löffel

  • beim Probetrinken aus der Flasche oder
  • bei der Wärmekontrolle des Breis anzustecken


Werdende Mutter – Ende der Schwangerschaft

In wenigen Wochen ist es soweit: Ihr Kind kommt zur Welt. Dazu wünschen wir Ihnen alles Gute!

Mit intensiver Zahnpflege und einer gesundheitsbewussten Ernährung haben Sie während Ihrer Schwangerschaft schon sehr viel für die Gesundheit Ihres Babys getan. Zu Recht heißt es „ Gesund beginnt im Mund“, das haben neuste wissenschaftliche Erkenntnisse wieder bewiesen: Erkrankungen der Mundhöhle können sich z.B. auf Ihren Organismus auswirken. Eine unbehandelte Parodontitis (entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates) kann das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung bis zum Dreifachen erhöhen!
Mit gezielten Mundhygienemaßnahmen nach den Anweisungen unserer Praxis können Sie davor schützen!

Tipps:

  • Die Frage „Was ist besser, der Daumen oder ein Beruhigungssauger?“ beantworten wir klar: Der Sauger ist günstiger – ihn können Sie eines Tages leichter abgewöhnen als den Daumen! Daumen und Beruhigungssauger verursachen allerdings beim Gebrauch über das zweite Lebensjahr hinaus die gleichen Kieferanomalien.
  • Der Zuckerkonsum – auch naturreine Obstsäfte fallen darunter – sollte bei Ihrem Kleinkind eingeschränkt bleiben, denn der Wunsch nach Süßem ist angelernt, Süßes fördert die Vermehrung von säure-produzierenden Bakterien, die den Zahnschmelz angreifen.


Untersuchung von Mutter und Kind

Zwischen dem 6. bis 8. Lebensmonat brechen die ersten Milchzähne im Unterkiefer durch. Bitte informieren Sie uns in welchem Monat der erste Zahn sichtbar wurde oder tragen Sie es in Ihr Zahnärztliches Untersuchungsheft ein.


Sobald der erste Zahn in die Mundhöhle durchgebrochen ist, besiedeln ihn die Karies-auslösenden Bakterien mit dem Speichel. Je mehr Bakterien im Mund der Mutter oder einer anderen Kontaktperson sind, desto größer ist auch die Übertragungsgefahr. Von Anfang an muss jedes Zähnchen gepflegt werden; in den ersten Monaten am besten mit einem Wattestäbchen (ohne Zahnpasta).

Um den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Säuren zu machen, ist nach Empfehlungen unserer Praxis oder Ihres Kinderarztes eine gezielte und individuell auf Sie, Ihr Kind und Ihre persönliche und allgemeine Lebensumstände zugeschnittene Fluorid-Prophylaxe – oft in Kombination mit der Vitamin-D-Prophylaxe gegen Rachitis – durchzuführen. Fluoride sind im Wasser und in Nahrungsmitteln enthalten – aber nicht immer ausreichend, um die Zähne zu schützen. Daher werden sie in Tabletten angeboten. Auch Zahnpasten und Mundwässer sind oftmals mit Fluoriden angereichert. Wie Fluorid-Gel oder Fluorid-Lack sollten diese aber Kindern erst ab dem 5. bis 6. Lebensjahr gegeben werden. Die Dosierung sowie die Auswahl bestimmter Maßnahmen sollte nach zahnärztlicher Anweisung durchgeführt werden.

Tipps:

  • Luschgewohnheiten z.B. Daumen, Fingern, Schnullern deformieren die kindlichen Zahnreihen
  • Gesüßte Getränke oder Fruchtsäfte aus der Dauernuckelflasche sind besonders gefährlich für Babys Zähnchen. Sie verursachen Karies, da der Zucker
    lange in der Mundhöhle verweilen kann.

Beratung der Mutter zur Vorsorge des Kleinkindes

Ein Großteil der Milchzähne ist jetzt in der Mundhöhle sichtbar. Sie müssen durch regelmäßige Zahnpflege nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen kariesfrei erhalten bleiben. Teilweise bis zum 11. Lebensjahr, denn sie sind die Platzhalter für die bereits im Kiefer angelegten bleibenden Zähne. Gehen Milchzähne vorzeitig verloren, wachsen die bleibenden Zähne „schief“ nach.
Das Zähneputzen geht natürlich noch nicht alleine. Deshalb müssen Sie mit einer Kinderzahnbürste die einen besonders kleinen Bürstenkopf hat, und ohne Zahnpasta „nachputzen“.
Lassen Sie Ihr Kind immer bei Ihrer eigenen Zahnpflege zusehen. Dann wird es versuchen, Ihnen das Zähneputzen nachzumachen.
Auch das Zahnfleisch muss übrigens gepflegt werden. Die im Zahnbelag (Plaque) enthaltenden Mikroorganismen verursachen nicht nur Karies, sondern können auch zu Zahnfleischentzündungen führen. Besonders dann, wenn sich Plaque an schwer zugänglichen Stellen wie Zahnzwischenräumen oder bei
Zahnfehlstellungen/-engständen ungestört ausbreiten kann.

Zusätzlich sollte die Fluorid-Prophylaxe nach Rücksprache mit unserer Praixs durch regelmäßige Einnahme von Fluorid-Tabletten erfolgen. Seine Anweisungen richten sich danach, inwieweit die Fluoridaufnahme bereits durch Nahrung und Trinkwasser abgedeckt ist. Fast 1/3 aller Kinder erleiden unfallbedingte Zahnschäden. Sie entstehen meist bei Kletter- und Gehversuchen oder durch Stürze beim Spiel bzw. später beim Sport. Verlorengegangene Milchzähne müssen dann eventuell durch künstliche „Lückenhalter“ ersetzt werden, die den Platz für die bleibenden Zähne freihalten.

Zeigespiel für Kinder: Herr Eduard

Früherkennung und Behandlung von Karies und Anomalien im frühen Wechselgebiss

Bei Sechsjährigen verändert sich das Gebiss grundlegend: Die Milchzähne beginnen, von selbst auszufallen und die bleibenden Zähne werden in der Mundhöhle sichtbar. Bei diesem Wechsel macht ein Zahn eine Ausnahme:
Hinter dem letzten Milchbackenzahn bricht der bleibende „Sechsjahr-Molar“ durch, ohne dass er einen Milchzahn als „Vorgänger“ hat, der ausfällt.
Zum Schutz der bleibenden Backenzähne raten wir Zahnärzte zu einer „Versieglung“ der Kauflächen.
Die großen Milchbackenzähne sollten noch rund fünf Jahre kariesfrei bleiben, da sie den Platz für die bleibenden kleinen Backenzähne halten müssen.
Der Zahnwechsel beginnt mit den mittleren und seitlichen Schneidezähnen. Dabei kann es zu Fehlverzahnungen kommen, die sofort behandelt werden sollten. Sie können meist in wenigen Monaten vom Zahnarzt oder Kieferorthopäden behoben werden. Trotzdem sind unter Umständen später weitere
Fehlstellungen nicht ganz auszuschließen, die dann eine Zweitbehandlung erforderlich machen.

Tipp:

  • Immer nach „Süßem“ ist Zahnpflege besonders wichtig! Beachten Sie, dass nicht die einmalige Menge, sondern die Häufigkeit und die Verweildauer von Zucker im Mund den Zähnen Ihres Kindes schadet.

Prophylaxe ein Leben lang

Überzeugend ist es der wissenschaftlichen Zahnheilkunde gelungen, lückenlos nachzuweisen

  • wie Karies und Zahnfleischerkrankungen entstehen
  • wie sie erfolgreich behandelt und – was für Sie und uns Zahnärzte noch wichtiger ist
  • wie sie durch systematsiche Vorsorge vermieden werden können

Wenn es um Vorsorgemaßnahmen geht, gilt auch für die Zahn- und Mundgesundheit: Je früher damit angefangen wird, um so erfolgversprechender sind alle Aktivitäten.

Unsere Beratungen während Ihrer Schwangerschaft, die Früherkennung und die Behandlung beginnender Erkrankungen sowie deren Dokumentation sind der Anfang einer Lebensbegleitenden Propylaxe.

Für gesunde Zähne – Zahnarztpraxis für Kinder in Osnabrück

Leben Sie im südlichen Teil Niedersachsens und sind auf der Suche nach einer Zahnarztpraxis für Kinder? Dann zögern Sie nicht lange und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Wir, die Praxis Dr. med. dent. Krüger, haben unsere Räumlichkeiten in Osnabrück. Die Praxis befindet sich seit 1987 unter der Leitung des Zahnarztes Dr. med. dent. Hans-Jürgen Krüger.
Seit April 2020 verstärkt die angestellte Zahnärztin Caroline Krüger-Aleidt nach Beendigung ihrer Assistenzzeit unser Team.
Die Kinderzahnheilkunde ist das Spezialgebiet von ZÄ Krüger-Aleidt. Die kompetente Zahnärztin kennt sich mit sämtlichen Bereichen der Zahnmedizin aus. Es ist ihr wichtig, dass ihre fachlichen Qualifikationen auf dem aktuellen Stand sind. Als Mutter einer Tochter legt sie großen Wert darauf, dass sich die jüngsten
Patienten beim Zahnarzt pudelwohl fühlen. Ihr eigenes Kind hat überhaupt keine Angst vor dem Zahnarzt und findet den Beruf der Mutter sehr interessant. Die Kleine liebt es, den Behandlungsstuhl zu verstellen und mit der Zahnärztin manchmal die Rollen zu tauschen, damit sie sich auch die Zähne der Mama näher anschauen kann.

Nehmen Sie bei der nächsten Gelegenheit Kontakt mit uns auf und geben Sie unserem Team in Osnabrück die Chance, Sie von unserer Kompetenz zu überzeugen. Ihr Nachwuchs wird unsere Zahnarztpraxis für Kinder mit Sicherheit zu schätzen wissen und nach dem ersten Besuch immer wieder gerne bei uns vorbeischauen.