INTOLERANZEN

Bei Nahrungsmittelintoleranzen ist das Immunsystem nicht direkt beteiligt, dennoch „verträgt“ der Körper den jeweiligen Stoff aus verschiedenen Gründen nicht – deshalb wird auch der Begriff Nahrungsmittelunverträglichkeit verwendet. Die jeweiligen Bestandteile können zum Beispiel im Darm nicht korrekt aufgenommen werden (z. B. bei Fruktose) oder der Abbau über Enzyme funktioniert nicht (z. B. bei Laktose). 

Andere Nahrungsmittelbestandteile wiederum sind pharmakologisch aktiv, das heißt, sie beeinflussen Prozesse im Organismus und werden deswegen von manchen Menschen nicht oder nur in bestimmten Mengen vertragen (z. B. Histamin in Rotwein oder reifem Käse). Außerdem werden vor allem Fertigprodukten meistens Stoffe zugesetzt, die beispielsweise die Konsistenz beeinflussen oder den Geschmack verstärken. Sie sind zwar prinzipiell ungefährlich, können aber zu Reaktionen führen, die Allergien ähneln, weswegen Ärzte auch von Pseudoallergien sprechen. Was genau dabei im Körper passiert, ist noch nicht geklärt.

Unsere Praxis hilft Ihnen, die passenden zahnmedizinischen Materialien und Medikamente für die verschiedenen Nahrungsmittelintoleranzen
mit Ihnen abzustimmen und passende Zahnpasten etc. mit Ihnen auszutesten.


Zum Beispiel hilft die Paste Socketol nicht nur allgemein bei:

  • Paste zum Einbringen in die Alveole
  • anästhesierend und antiseptisch
  • stoppt Schmerz und Infektion
  • wirkt schnell und anhaltend
  • resorbiert langsam und rückstandslos
  • unterstützt den Heilungsverlauf


Sondern auch bei Sorbit-intoleranten Patienten bei ihren häufig in der Mundhöhle auftretenden Aphthen und Überempfindlichkeiten.